Unsere Kandidat:innen für die Gemeinderatswahlen am 8. März 2026

Gerne stellen wir unsere Kandidat:innen für die Gemeinderatswahlen am 8. März 2026 vor!

Ruedi Schneider (bisher)

Wer bist du?
Ich bin Ruedi Schneider (34), stolzer Götti und Onkel, Optimist und ich habe das grosse Privileg zusammen mit meinem Partner in der Altstadt wohnen zu dürfen. Nach einer kaufmännischen Lehre habe ich via Erwachsenenmatur Politologie und Kommunikation studiert. Heute arbeite ich als Leiter der Regionalstelle Zentralschweiz bei Pro Juventute und engagiere mich für ein solidarisches und offenes Zürich.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Seit Herbst 2022 darf ich unsere Sektion im Gemeinderat vertreten – eine Aufgabe, die ich mit viel Freude und Überzeugung ausübe. Als Vizepräsident der Sozialkommission kann ich mich genau dort einbringen, wo mein Herz schlägt: für ein soziales Zürich. Ich bin der Sektion sehr dankbar für das Vertrauen und die erneute Nomination und möchte mich weiterhin mit vollem Engagement für unsere Anliegen im Gemeinderat einsetzen.

Was gefällt dir an Zürich?
Zürich ist eine solidarische, offene und vielfältige Stadt. Zürich bietet viel und ist Grossstadt und Dorf zugleich. Die Altstadt ist das beste Beispiel dafür: Ein Ort, wo sich die internationale queere Community im Kweer oder Heaven trifft – genauso wie sich Jung und Alt am Quartierfest treffen. Zürich ist für mich Heimat.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Ich engagiere mich im Gemeinderat für ein soziales, offenes und bezahlbares Zürich. Wir müssen die Verdrängung stoppen, Diskriminierung bekämpfen und die sozialen Netze stärken, damit niemand durch die Maschen fällt. Es braucht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, echte Gleichstellung und – gerade in den Schulen – Chancengerechtigkeit.


Lara Can (bisher)

Wer bist du?
Ich bin Lara Can, 27-jährig, im Stadtspital geboren, mit 15 Jahren politisch aktiv geworden und seither geblieben. Ich bin Ökonomin mit antikapitalistischen und feministischen Werten. Und seit über einem Jahr bin ich Gemeinderätin.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
In meiner ersten Amtszeit habe ich mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Mieterinnen dabei unterstützt werden, gegen illegale Mietzinserhöhungen vorzugehen. Am 8. März trete ich wieder an, um mit meinen Mitstreiter:innen weiter konkrete Verbesserungen für die Menschen in dieser Stadt zu erkämpfen.

Was gefällt dir an Zürich?
An Zürich gefällt mir, was nicht kommerzialisiert ist: Die Sukkulentensammlung, wo stundenlagen zwischen tausenden Kakteen verweilt werden kann. Die Limmat, im Letten unter wachsamen Augen von Bademeister*innen, oder auch bei der wilden Werdinsel. Und der Tramabschnitt von Milchbuck nach Schamendingerplatz, in dem das kleine Zürich plötzlich zur Grossstadt wird.

Und Zürich gefällt mir dann, wenn Solidarität greifbar wird: Am 14. Juni, an dem die Stärke der feministischen Bewegung spürbar ist. Oder dem 1. Mai, an dem wir demonstrieren, uns auf dem Kasernenareal mit Essen und Musik stärken und Inspiration an Politveranstaltungen sammeln.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Ich will verändern, dass Freiräume und Orte der Solidarität nicht mehr die Ausnahme sind. Dazu braucht es vor allem eines: Die Stadt muss den Bewohner:innen gehören, anstatt renditegetriebenen Grosskonzernen. Dafür braucht es eine radikale Kaufoffensive.


Cordelia Forde (bisher)

Wer ich bin?
Optimistisch, kritisch und mitten im Leben. Seit acht Jahren setzte ich mich als Juristin im Asyl- und Migrationsrecht für das Recht von Geflüchteten ein– und stosse regelmässig an politische Grenzen. Als Mutter von zwei kleinen wundervollen Weltentdecker:innen, die mir täglich die Welt durch ihre Augen zeigen, behalte ich den Mut und Idealismus gegen diese Grenzen zu kämpfen.

Warum ich für die SP in den Gemeinderat will?
Weil Zürich eine Stadt sein soll, in der sich alle Menschen zu Hause fühlen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Lebensmodell. Meinen politischen Aktivismus und innovativen Ideen will ich parlamentarisch im Gemeinderat in Gesetze umsetzen. Bei Themen wie bezahlbarem Wohnen, Chancengleichheit und echter Teilhabe ist noch viel Luft nach oben. Ich will nicht länger zuschauen, sondern mitgestalten: sozial, gerecht, mutig.

Was ich an Zürich liebe
Wasser, Wald, Parks und urbane Kultur – Zürich hat so viel zu bieten – und alles nur eine Velofahrt entfernt! Vom Waldweiher oder Stadtbauernhof über das Velotunnel ins Theater, ans Sommerkonzert oder an ein Quartierfest radeln. Mit meinen Kids erkunde ich die schönsten Ecken der Stadt, vom Flussgrillplatz, zu den Gemeinschaftszentren über botanische Gärten. Zürich ist lebendig, grün, sicher und bunt und bittet leckeres Essen aus aller Welt.

Was ich verändern will?
Das Potential an hoher Lebensqualität in Zürich soll für alle gerecht genutzt werden. Mehr bezahlbare Wohnungen, bessere Standards in Asylunterkünften, mehr Schutzräume für Gewaltbetroffene. Umsetzung der Velovorzugsroute, mehr ÖV, volle Ausschöpfung von Solar- & Windenergiepotentzial. Krankenkassenprämien entlasten, Mindestlohn und Familienzeit einführen, Barrierefreiheit ausbauen, einfachere Legalisierung von Sans Papiers, Ausländerstimmrecht – und mehr Begegnungszonen und Platz zum Tanzen, Singen und Kind-sein im öffentlichen Raum.


Dominik Haupt

Wer bist du?
Ich bin ein lebensfroher und dankbarer Mensch und im Quartier Enge aufgewachsen (Von Gabler bis Freudenberg und als Pfadileiter der Pfadi Attinghausen). Beruflich betreibe ich als Innovationsmanager Mobilität beim Startup 42hacks ambitionierten Klimaschutz. Zudem bin ich Mitgründer des Social Clubs “Zum Hirschen” im Rahmen der Zuri-Can Studie der Stadt Zürich. In der Freizeit liebe ich Sport und Natur zu verbinden, beim Wandern, Velo- oder Skifahren oder in einem Schwumm in der Limmat nach einem Fussballspiel der Alternativen Liga.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Ich möchte Gemeinderat für die SP werden, weil Zürich viel mehr kann in Sachen Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit. Es ist mir wichtig, dass die Lebensgrundlagen aller Menschen geschützt werden, insbesonders derjenigen, die wenig Gehör finden. Immer wieder werden unsere heutigen Herausforderungen von finanzstarken Gruppen korrumpiert. Da braucht es eine starke Gemeinschaft, welche für das Wohl Aller kämpft und nicht nach dem Gesetz des Stärkeren handelt.

Mir liegt ein konstruktives Miteinander am Herzen und ich möchte Brücken bauen, damit wir gemeinsam eine starke Zukunft aufbauen können für uns und unsere Nachkommen. Neben meinen Schwerpunkten nachhaltige Mobilität, bezahlbarer Wohnraum und soziale Gerechtigkeit habe ich stets ein offenes Ohr für die Anliegen aus dem Quartier.

Was gefällt dir an Zürich?
Die Zürcher Einstellung: Krass von aussen, aber Herzensgut und immer freundlich nach dem ersten Lächeln. Zudem liebe ich die Nähe zur Natur, den See und das Zusammenleben in den Quartieren, welches immer wieder kreative Feste & Anlässe hervorbringt.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Zürich kann weltweit als Inspiration für sozialen Klimaschutz dienen. Zeit voranzugehen!

  • Stadt der kurzen Wege: Mehr Sicherheit für Velo und Fussgänger
  • Stadt für Alle: Bezahlbarer Wohnraum in den Quartieren
  • Familienstadt: Genügend bezahlbare Kita-Plätze
  • Soziale Stadt: Mindestlohn, starke Bildung & Gesundheit
  • Vorreiter: Gelungene Cannabis- & Drogenpolitik
  • Unternehmerstadt: Startup- & Gewerbeförderung
  • Bezahlbare Räume für Handwerk
  • Innovationswettbewerbe & Kollaborationsräume

Rebekka Schönenberger

Wer bin ich?
Ich bin Rebekka Schönenberger, (momentan noch) 38 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in Zürich Wollishofen. Ich arbeite als DaZ-Lehrperson an eine Primarschule in Zürich. In meiner Freizeit bin ich gerne im und am Wasser. Ich schwimme und surfe gerne. Zudem verbringe ich sehr gerne Zeit mit Freunden und Familie. Wenn es die Zeit zulässt, lese ich gerne Bücher.

Wieso möchte ich für die SP Gemeinderätin werden?
Das Amt als SP Gemeinderätin reizt mich sehr, da ich sehr gerne gestalten und umsetzen möchte. Ich liebe es, zu diskutieren, meine Ideen einzubringen und gemeinsam mit anderen zusammen zu arbeiten. Mein Antrieb ist es, mich an vorderster Front für soziale Gerechtigkeit in der Stadt Zürich einzusetzen.

Was gefällt mir an Zürich?
Die Stadt Zürich ist eine sehr lebenswerte und vielfältige Stadt. Die Verbindung zwischen den urbanen Quartieren und der Nähe zur Natur und dem See weiss ich sehr zu schätzen. Ausserdem leben und arbeiten hier viele verschiedenen Menschen, dadurch ist die Stadt Zürich eine lebendige und diverse Stadt.

Was möchte ich in Zürich verändern?
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Stadt lebendig, divers und durchmischt bleibt. Dafür braucht es bezahlbaren Wohnraum für alle. Ich möchte mich auch dafür einsetzen, dass das Seeufer für alle nutzbar bleibt. Ich möchte mich für eine starke Schule einsetzen, die genügend Ressourcen für eine gelungene Inklusion erhält und Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit umsetzen kann. Ausserdem möchte ich für den Ausbau der Familienpolitik zugunsten der Gleichstellung kämpfen. Ich setze mich für soziale Gerechtigkeit und eine tolerante Gesellschaft ein.


Benjamin Frey

Wer bist du?
Mein Name ist Benjamin Frey (Spitzname Benji), ich bin 30 Jahre alt und im Kreis 2 – in Enge und Wollishofen – aufgewachsen. Beruflich arbeite ich als soziokultureller Animator im Quartiertreff Enge. In meiner Freizeit betreibe ich leidenschaftlich gerne Sport – neben Fussball insbesondere Handball. Im Verein engagiere ich mich als Spieler, Trainer und Vorstandsmitglied.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Ich möchte meine Erfahrungen aus der soziokulturellen Arbeit einbringen. Besonders am Herzen liegt mir, dass Kinder und Jugendliche genügend Raum und Chancen erhalten. Ich will dazu beitragen, dass Zürich eine Stadt bleibt, in der Teilhabe, Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit im Alltag spürbar sind.

Was gefällt dir an Zürich?
Zürich begeistert mich durch seine kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt. In den Quartieren begegnet man sich offen, nahbar und gestaltet gemeinsam. Besonders einzigartig ist für mich auch die Nähe von Natur und Stadtleben, die Zürich zusammen mit seiner hohen Lebensqualität so lebenswert macht.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Ich stehe für eine Stadtentwicklung ein, die dem Trend der Gentrifizierung und sozialen Ausgrenzung aktiv entgegenwirkt – durch den Schutz bezahlbaren Wohnraums, den Erhalt kultureller Freiräume und die Förderung sozialer Vielfalt in den Quartieren. Mir ist wichtig, dass Zürich auch künftig eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus zeigt und niemand ausgeschlossen wird.


Cejana di Gumares

Wer bist du?
Ich bin eine politisch und sozial engagierte feministische Kulturjournalistin und Aktivistin und engagierte ich mich seit 30 Jahren für Frauenrechte mit besonderem Schwerpunkt auf Care-Arbeit und Elternschaft, neue Familienmodelle, die Prävention von Gewalt an Frauen und Femiziden sowie die Rechte der LGBTQIA+ Community.

Als freiberufliche Kulturjournalistin schreibe ich für Zeitschriften in der Schweiz, wie das Supplement Bücher am Sonntag von der NZZ, über Feministische Autor*innen und über brasilianische Politik, Gesellschaft und Kultur. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Netzwerken und Organisationen, wie dem Lateinamerika-Zentrum der Universität Zürich (LZZ – UZH), Terre des Hommes Schweiz, Solidar Suisse, Swiss Indigenous Network, Gesellschaft für Bedrohte Völker, habe ich Aktionen und Kampagnen initiiert und mitorganisiert.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Sehr gerne würde ich für eine starke linke Mehrheit im Gemeinderat kämpfen und deswegen auf der Liste kandidieren und mit in den Wahlkampf steigen. Die Parteikämpfe für ein soziales Zürich, bezahlbaren Wohnraum, politische Lösung für die unbezahlte Sorgearbeit (Care-Arbeit) mehr Kitas und Frauenhäusern, Klimaschutz und mehr Chancengerechtigkeit haben für mich auch immer grosse Bedeutung gehabt. Meine sozialen und gesellschaftspolitischen Ideale für eine gerechte Gesellschaft für Frauen und FLINTA Personen, eine gesellschaftliche und ökonomische Gleichstellung, mehr Diversität, die Unterstützung einer nicht patriarchalen lebenswerten Arbeitswelt für alle, und die Erhöhung des Frauenanteils in der Politik würde ich sehr gerne im Wahlkampf der SP Zürich für den Gemeinderat einsetzen.

Was gefällt dir an Zürich?
Zürich ist eine sehr offene und diverse Stadt und ich hoffe, dass es so bleibt. Die Stadt wird als Weltoffenes Zentrum wahrgenommen mit einem breiten kulturellen Angebot und vielfältige Naturlandschaft.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Ich kämpfe für ein soziales Zürich, für bezahlbaren Wohnraum, Klimaschutz und mehr Chancengerechtigkeit. Ich möchte in einer Stadt wohnen wo mehr Diversität und nicht patriarchalen lebenswerten existieren und dafür kämpfe ich für die Erhöhung des Frauenanteils in der Politik.


Felix Stocker

Wer bist du?
Ich bin Vater von drei Kindern, Mathematiker, Sekretär der SP-Kantonsratsfraktion, Quartiervereinspräsident und Pianist.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Weil ich 1000 Ideen habe, wie wir Zürich verbessern könnten und weil ich mir grosse Sorgen darüber mache, dass Menschen aus Zürich verdrängt werden.

Was gefällt dir an Zürich?
Mir gefällt die Vielseitigkeit der Stadt und die vielen tollen, engagierten Menschen, die in dieser Stadt leben.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum, damit der Verdrängungsprozess gestoppt wird. Der Verkehr soll stadtfreundlicher werden. Es braucht mehr Grünflächen und Bäume. Für Eltern, die auch Abends und am Wochenende arbeiten, braucht es eine bezahlbare Kinderbetreuung auch ausserhalb der Bürozeiten.


Heinz Looser

Wer bist du?
Heinz Looser, Jahrgang 1956. Archivar, Dokumentar und freiberuflicher Historiker, verheiratet, zwei Töchter, von 1962 bis 1964 und seit 1978 in Zürich wohnhaft. Präsident der Stiftung SP Bildung, aktiv in der SP seit 1995.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Ich schätze Zürich als Lebensraum ungemein und freue mich über die Entwicklung, die die Stadt nach dem Ende der bürgerlichen Dominanz erlebt hat – kulturell, sozial, gemeinschaftlich – hin zu einer Öffnung für alle.

Ich betone dies auch so sehr, weil ich die bürgerlich dominierte Stadt der 1960er bis 1980er-Jahre so grauslig erlebt habe: die Politik im Interesse der Banken, der Versicherungen und der Autolobby. Die enge Vorstellung von Kultur, der Ausschluss der Nicht-Schweizer:innen, die einschränkenden Gesetze für Gastbetriebe. Zürich soll lebendig sein, offen und solidarisch.

Was gefällt dir an Zürich?
In Zürich leben sehr viele Leute, die gemeinschaftlich denken, die das Wohl aller im Blick haben und die tolerant sind. Das gefällt mir – und dies wurde durch die linke Politik der letzten Jahre gefördert. Dazu passt auch ein funktionierender öffentlicher Verkehr und Spitäler, die für die Kranken und Bedürftigen arbeiten statt für ihre Aktionäre und Investoren.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Die Stadt Zürich soll von seinen Bewohner:innen demokratisch und mit breiter Beteiligung gestaltet werden. Niemand darf von der Teilhabe an der Gesellschaft und einem würdigen Leben ausgeschlossen werden: wir lassen niemanden zurück. Der Besitz von Immobilien und Vermögen soll das Wohlergehen der Gemeinschaft nicht beeinträchtigen. Die Profitlogik darf das Leben der Menschen hier nicht dominieren, das öffentliche Interesse und der Nutzen für Alle sollen wegleitend sein. Ich bin für öffentlichen Luxus für alle statt Swimmingpools für die Wenige in den Villen am Zürichberg.


Nadine Achermann

Wer bist du?
Nadine Achermann, 34, Juristin

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil mir die Werte der SP wichtig sind und dazu beitragen möchte, unsere Politik sichtbar zu machen. Mir ist es ein Anliegen, die SP der Kreise 1+2 als engagierte, vielfältige Bewegung zu stärken. Mit meiner Kandidatur möchte ich zeigen: Wir sind viele, und wir setzen uns gemeinsam für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Chancengleichheit ein.

Was gefällt dir an Zürich?
Die Lebensqualität, mit dem Velo unterwegs sein, das vielfältige kulturelle Angebot, die vielen verschiedenen Sprachen, die man auf der Strasse hört.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Günstigere Kulturabgebote, endlich sichere Velowege und Wohnraum für alle.


Nicolà Eisler

Wer bist du?
Ich bin HSGler, BWLer, ehemaliger Unternehmensberater und arbeite heute als Investment Strategist. Trotz meines eher SP-untypischen Hintergrunds bin ich überzeugt: Die SP hat die richtigen Antworten auf die Herausforderungen unserer Stadt.

Wieso möchtest du Gemeinderät:in werden für die SP?
Zürich ist eine grossartige Stadt: nahe an der Natur, mit starkem öffentlichen Verkehr, guter Bildung, einem vielfältigen Kulturangebot und hoher Lebensqualität. Doch immer mehr Menschen können sich diese Qualitäten nicht mehr leisten. Als jemand, der hier aufgewachsen ist, spüre ich diesen Wandel deutlich – und ich will dazu beitragen, ihn zu stoppen.

Was gefällt dir an Zürich?
Zürich ist international, dynamisch, offen und solidarisch – hier schaut man aufeinander. Damit das so bleibt, braucht es eine Politik, die nicht nur an jene denkt, die überdurchschnittlich gut verdienen. Denn Zürich soll nicht nur für Banker:innen und Software-Entwickler:innen da sein, sondern auch für Pfleger:innen, Handwerker:innen, Lehrer:innen und all jene, die diese Stadt tragen.

Was möchtest du in Zürich verändern?
Der Schlüssel liegt im Wohnungsmarkt. Wenn wir wollen, dass Zürich auch für die Mittelschicht und für einkommensschwächere Menschen lebenswert bleibt, muss die Stadt viel entschlossener handeln. Gentrifizierung zu bremsen ist teuer, aber notwendig – und langfristig lohnt es sich. Nur so bewahren wir, was Zürich besonders macht: eine Stadt, die für alle da ist, nicht nur für wenige.

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